Ihre Vorteile durch ein digitales Fahrtenbuch

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Verfügt ein Arbeitnehmer über einen Dienstwagen, der ihm auch privat zur Verfügung steht, kommt im Laufe seines Arbeitslebens öfters die Frage nach der idealen Besteuerungsmethode auf. Es besteht die Wahl zwischen der pauschalen Ein-Prozent-Versteuerung und dem Führen eines Fahrtenbuches. Erfahren Sie heute, welche Methode für Sie am geeignetsten ist, worauf Sie beim Führen eines Fahrtenbuches achten müssen und welchen Mehrwert Ihnen ein digitales Fahrtenbuch bieten kann.

Lohnt sich ein Fahrtenbuch?

Durchschnittlich kann durch die Nutzung eines Fahrtenbuches, gegenüber der Ein-Prozent-Versteuerung, mit einer Steuerersparnis von 2.758 EUR gerechnet werden. Der genaue Betrag, bzw. ob sich ein Fahrtenbuch überhaupt lohnt, ist natürlich einzelfallabhängig. Spezifische Details wie das Fahrzeugmodell und der Bruttolistenpreis spielen dafür genauso eine wichtige Rolle wie die Entfernung zur Arbeitsstelle und die Motorisierung des Fahrzeuges. Ausschlaggebend für die Entscheidung zwischen der Ein-Prozent-Methode und dem Fahrtenbuch ist aber vor allem der Anteil der privaten Fahrzeugnutzung.

Möchten Sie herausfinden, ob Sie jährlich Steuern im vierstelligen Bereich sparen können? Mit dem Vimcar Dienstwagenrechner können Sie den geldwerten Vorteil Ihres Firmenwagens berechnen und einen Überblick darüber gewinnen, ob die Versteuerung nach der Ein-Prozent-Methode oder doch das Fahrtenbuch kostengünstiger für Sie ist.

Lohnt sich ein Fahrtenbuch für Sie? Berechnen Sie jetzt Ihre mögliche Steuerersparnis mit dem Dienstwagenrechner.

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Manuelles vs. Digitales Fahrtenbuch

Ist die Entscheidung für das Fahrtenbuch gefallen, stellt sich die nächste Frage: Was ist praktischer, ein manuelles oder ein digitales Fahrtenbuch? Egal welche Variante Sie wählen, das Finanzamt stellt hohe Ansprüche an ein rechtskonformes Fahrtenbuch. Es muss zeitnah, lückenlos und manipulationssicher geführt werden. Zusätzlich müssen neben den geschäftlichen Fahrten auch alle Privatfahrten darin notiert werden.

Doch welche Angaben müssen in einem Fahrtenbuch enthalten sein, damit es akzeptiert wird?

  • Angaben die zur Identifikation der Person (Name des Fahrers, das amtliche Kennzeichen)
  • Geographische Daten:
    • Start- und Zieladresse,
    • Reiseroute,
    • Kilometerstand (sowohl zu Beginn und Ende jeder Fahrt als auch zu Beginn und Ende des Fahrtenbuches)
  • Datum und der Anlass der Fahrt,
  • Benennung des Geschäftspartners

Werden diese Anforderungen bedacht, wird deutlich, dass das Führen eines handschriftlichen Fahrtenbuchs einen hohen Aufwand bedeutet. Stellen Sie sich vor, Sie könnten diesen Arbeitsprozess vereinfachen. Mit Vimcar ist das möglich.

Vorteile eines elektronischen Fahrtenbuches

Die elektronische Fahrtenbuchlösung vereint ein intuitives Kontaktbuch mit einer intelligenten Rückfahrterkennung und Verbrauchsanalyse. Beim Starten des Motors beginnt die Aufzeichnung der Fahrt automatisch, sodass der Fahrzeugführer keinerlei Notizen anfertigen muss. Es ist lediglich erforderlich die Fahrt zu kategorisieren. Dies geht schnell und einfach, entweder von unterwegs mit der Smartphone-App oder im Büro mit der Desktop-Version. Die Live-Statistik bietet Ihnen zudem jederzeit einen Überblick darüber, wie die Verteilung zwischen Arbeitswegen, Dienstfahrten und Privatfahrten ist, so erleben Sie am Ende des Jahres keine bösen Überraschungen.

Sollten Sie einmal vergessen haben, wo Sie Ihren Dienstwagen abgestellt haben, bietet Ihnen Vimcar die Möglichkeit das Fahrzeug zu orten. Auch die Kombination mehrerer Fahrzeuge in einem Konto ist mit dem modernen Fahrtenbuch kein Problem. Bei der Erhebung dieser Datenmengen liegt Vimcar die Privatsphäre des Nutzers am Herzen. Es erfolgt keine Streckenverfolgung, nur Start- und Endpunkte werden im Kundenkonto vermerkt. Zusätzlich steht dem Vimcar Kunden ein passwortgeschützter Privatmodus zur Verfügung, bei dem Fahrtdetails von Privatfahrten ohne Eingabe des Passwortes ausgeblendet werden. Zusätzlich richtet sich der Export des Fahrtenbuches genau nach den gesetzlichen Grundlagen. Dem Finanzamt werden somit nur Daten übergeben, die dieses zwingend zur Anerkennung des Fahrtenbuches benötigt.

Welche technischen Voraussetzungen sind zu beachten?

Notwendig für das Führen eines digitalen Fahrtenbuchs sind zwei Dinge. Ein Vimcar Kundenkonto und der OBD-Stecker. Dieser kann innerhalb von fünf Minuten selbst im Fahrzeug installiert werden, ganz ohne Werkstattbesuch und -kosten. Falls das Fahrzeug keine OBD-Schnittstelle aufweisen kann, bietet das Unternehmen mit der Vimcar Box eine technische Alternative. Diese kann ebenfalls selbstständig an die Autobatterie angeschlossen werden.

Ob das Fahrtenbuch vom Finanzamt akzeptiert wird, hängt davon ab, wie gewissenhaft und wahrheitsgetreu Sie es geführt haben. Doch mit Vimcar haben Sie einen zuverlässigen Fahrtenbuchexperten an Ihrer Seite, denn das Vimcar Fahrtenbuch wurde zusammen mit Steuerberatern entwickelt und durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG zertifiziert.

Vimcar, digitales Fahrtenbuch

Um die Vorteile eines digitalen Fahrtenbuchs kennenzulernen, bietet Vimcar Ihnen die Möglichkeit einer unverbindlichen und kostenlosen 30-tägigen Testphase.

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Haben Sie mehr als ein Fahrzeug zu verwalten?

Vimcar bietet neben dem elektronischen Fahrtenbuch eine Reihe an Tools zur Fuhrparkverwaltung. Erfahren Sie hier mehr über die Funktionen von Vimcar Fleet, wie die GPS Live-Ortung, Routendokumentation, Tankkartenintegration oder automatische Führerscheinkontrollen. Nach Angaben von Vimcar spart ein Fuhrparkleiter bei der Umstellung zur Vimcar Fuhrparkmanagement-Software durchschnittlich 15 bis 20 Prozent der Kosten ein.

Praxiserfahrungen von bestehenden Kunden

Welchen Mehrwert das Führen digitaler Fahrtenbücher aufweist, zeigt das Beispiel der SECAL Amend Sicherheitstechnik GmbH aus Wiesbaden. Um die lückenlose Kundenbetreuung zu gewährleisten sind 33 Fahrzeuge im Einsatz. Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit die Firmenfahrzeuge mit nach Hause zu nehmen, um am nächsten Morgen direkt einen Termin anfahren zu können. Diese teilweise private Nutzung der Fahrzeuge stellt einen geldwerten Vorteil dar, der versteuert werden muss. Die Pauschalversteuerung stand für Geschäftsführer Arthur Amend dabei nie zur Diskussion. Der Grund dafür ist einfach. Werden Dienstwagen nur begrenzt für private Zwecke verwendet, wie es beispielsweise bei Heimwegen der Fall ist, ist diese Versteuerungsmethode schlicht zu teuer.

Die Fahrer bei SECAL Amend sind deshalb verpflichtet ein Fahrtenbuch zu führen. Vor der Einführung von Vimcar geschah dies handschriftlich. Hoher Zeit- und Arbeitsaufwand waren die Folge. Darüber hinaus musste der Geschäftsführer im Rahmen des Qualitätsmanagements der Fahrtenbücher feststellen, dass etwa die Hälfte der Fahrtenbücher Fehler aufwiesen. Diese fehlerhaften Fahrtenbücher werden in der Regel vom Finanzamt angefochten und im schlimmsten Fall nicht akzeptiert.

Eine Alternative wurde gesucht und mit Vimcar gefunden. Das Unternehmen verfügt seit der Nutzung des digitalen Fahrtenbuches über eine exakte Dokumentation jeder Fahrt – ein Faktor, der für Arthur Amend essentiell ist, um durch Glaubwürdigkeit aus der Konkurrenz herauszustechen.

Mehr Erfahrungsberichte lesen Sie in den Vimcar Stories.

Fragen zum digitalen Fahrtenbuch sowie möglichen Lösungen zur Fuhrparkverwaltung beantwortet das Vimcar-Team gerne unter den folgenden Kontaktdaten:

vimcar, digitales Fahrtenbuch, Carin Balzer

Vimcar GmbH

Website: www.vimcar.de

Email: vertrieb@vimcar.de

Tel.: +49 30 555 732 985

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Bei diesem Beitrag handelt es sich um unbezahlte Werbung. Die Inhalte stammen von der Firma Vimcar und wurden lediglich den redaktionellen Richtlinien von K&M angepasst. Der Artikel wird ohne kommerziellen Anreiz (Gegenleistung) und aus eigener Motivation veröffentlicht. K&M möchte damit auf die Vorteile eines digitalen Fahrtenbuches hinweisen.